Über uns
Unsere Überzeugungen
Das Prinzip einer bewussten, Verletzlichkeit zulassenden Schwäche, das von Jesus Christus (siehe z. B. Philipper 2) oder dem Apostel Paulus (1. Korinther 9,19-23) vorgelebt wurde, kann in ärmeren und reicheren Gesellschaften, in der Ferne und in der Nähe gelebt werden.
Missionare und Entwicklungshelfer leben dabei in Abhängigkeit von Gott. Weltbilder von Menschen stehen im Zusammenhang mit der von ihnen erlebten Umwelt, ihren Traditionen und den Sprachen, mit denen sie ihrer Lebensweise Ausdruck verleihen. Lokale Sprachen zu lernen und so weit wie möglich die Lebensumstände der Menschen teilen, ermöglicht Theologie durch lokale Sicht- und Denkweisen auf neue Art und Weise zu begreifen.
Somit kann das Evangelium lokal relevant werden. Menschen können Verantwortung für ihre Kirche übernehmen, ohne sich in ungesunde Abhängigkeiten von Geldgebern und fremden Theologien zu begeben.





